Newscream

Nicht jede Nachricht schmeckt lecker…

Archiv für Wirtschaft

„Die Studenten haben nicht viel davon“

STUDIENGEBÜHREN IM ÜBERFLUSS

Monströse sechs Millionen Euro aus der Campusmaut bunkert die Hochschule Niederrhein. Und denkt gar nicht daran, das Geld den Studenten zurückzugeben: Es soll auf der hohen Kante lagern – ein bemerkenswertes Beispiel für dreisten Umgang mit Studiengebühren.

Quelle: Spiegel

20 Milliarden Euro Nothilfe für Rumänien

FINANZSPRITZE
20 Milliarden Euro Nothilfe für Rumänien

Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) helfen Rumänien in höchster Not: Der osteuropäische Staat bekommt einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro. Auch Serbien gelang es, sich beim IWF einen Hilfskredit über drei Milliarden Dollar zu sichern. Damit soll der Staatsbankrott abgewendet werden.

Quelle: Welt

Reich werden mit Mutti

RATGEBER-WEBSITE

Wie wird eine Kartoffel richtig lecker? Beim Kochen blödelten zwei Studenten herum – wenig später hatten sie ein Website-Imperium geschaffen. Inhalt: Haushaltstipps von Müttern und Vätern. Jetzt haben die beiden ein „Sparbuch“ veröffentlicht. SPIEGEL ONLINE verrät die kuriosesten Tipps im Quiz.

Quelle: Spiegel

RFID – Funkchips inside

INTERNET DER DINGE

Im „Internet of Things“ wird RFID zum Maß aller Dinge bei der Vernetzung von Alltagsgegenständen. Genauso klein oder groß wie die Funkchips ist künftig auch ein Logo, das vor ihnen warnt. Denn die neue Technik stößt nicht nur auf Begeisterung.

Quelle: Spiegel

Letzte Hoffnung Hungerstreik

RUIN DURCH SCHROTTIMMOBILIEN

Pastor Ulrich Kusche träumte von einer sicheren Anlage im Osten – wie Hunderttausende Deutsche bekam er von seinem Berater eine Schrottimmobilie angedreht. Nun ist sein Vermögen vernichtet, sein altes Leben zerstört, seit zwei Wochen ist er in Hungerstreik. Protokoll eines Ruins.

Quelle: Spiegel

76 Nobelpreisträger trommeln für Obama

US-WAHLKAMPF

Ein Novum im US-Wahlkampf: 76 Nobelpreisträger sprechen sich offen für Barack Obama als nächsten US-Präsidenten aus, denn sie hegen Zweifel an der Wissenschaftspolitik der Republikaner. Das ist weniger McCains Schuld als die von George W. Bush und Sarah Palin.

Quelle: Spiegel

Soziale Ungleichheit in Deutschland wächst rasant

OECD-STUDIE

Die Kluft zwischen Arm und Reich reißt in Deutschland immer weiter auf. Einer neuen OECD-Studie zufolge haben sich Einkommensunterschiede und Armutsquote drastisch verschlimmert – schneller als in den meisten anderen Industrieländern der Welt.

Quelle: Spiegel

Durchkommen – nein, zahlen – ja

SMS-ANRUFBENACHRICHTIGUNGEN

Wer Handy-Gesprächspartner nicht erreicht, muss oft trotzdem zahlen: Für die Ansage zum Thema SMS-Benachrichtigung, die er dann hört. Der Anrufer kann das nicht verhindern. Das Ministerium für Verbraucherschutz rät, entstandene Kosten zurückzufordern. Eine gesetzliche Regelung steht noch aus.

Quelle: Spiegel


Bei T-Mobile, Vodafone und O2 zahlt man!
Bei Eplus nicht.

Republikaner investieren mehr als 100.000 Dollar in Palins Outfit

US-WAHL

Kleider machen Leute – und Politikerkarrieren: In Outfit, Make-up und Frisur der republikanischen US-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin sollen bislang rund 100.000 Dollar investiert worden sein – und das in Zeiten der Finanzkrise.

Quelle: Spiegel

Palins Stylistin verdient mehr als McCains Berater

US-BEAUTY-CONTEST

So setzt man Prioritäten: Der bestbezahlte Mensch in John McCains Wahlkampfteam ist nicht etwa sein politischer Berater. Nach Angaben der „New York Times“ verdient keiner so gut wie Sarah Palins Visagistin.

Washington – Die Stylistin von Sarah Palin hat vom republikanischen Wahlkampfteam fast doppelt so viel Geld erhalten wie der außenpolitische Berater von Präsidentschaftskandidat John McCain. Amy Strozzi, eine Starvisagistin, die sonst Prominente für Fernsehshows schminkt und derzeit Palin auf Reisen begleitet, erhielt für die ersten beiden Oktoberwochen 22.800 Dollar (18.100 Euro). Das geht aus Unterlagen des Wahlkampfteams hervor.

Auch Angela Lew wurde gut bezahlt. Die Frau, die sich derzeit um Palins Frisur kümmert, bekam in den ersten beiden Oktoberwochen 10.000 Dollar, berichtet die „New York Times“. Das war immerhin fast so viel wie McCains außenpolitischer Berater: Randy Scheunemann erhielt den Angaben zufolge 12.500 Dollar. Nicolle Wallace, McCains Sprecherin, bekam 12.000 Dollar für ihre Dienste.

In den vergangenen Tagen hatten Berichte für Aufsehen gesorgt, Palin habe 150.000 Dollar für Kleidung, Frisuren und Accessoires ausgegeben, vorzugsweise in Nobelläden wie Saks Fifth Avenue in New York. Palin sagte dazu im TV-Sender Fox News, die Kleidung gehöre ihr nicht, sie habe sie nur für drei Tage von der Partei zur Verfügung gestellt bekommen. In Alaska kauften sie und ihre Familie sehr sparsam ein, ihr Lieblingsgeschäft sei ein Secondhand-Laden in Anchorage.

150.000 Dollar für schöne Kleider, Make-up und Frisur – angesichts dieser Summe fragen sich viele Republikaner: Sieht so eine bodenständige „Hockey Mom“ aus? Palins Image als bodenständige „Hockey Mom“, als eine Kandidatin, die aus der Reihe der Hausfrauen und Mütter komme, werde so untergraben.

Quelle: Spiegel

Ältere Beiträge »