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Archiv für Rechtsradikalismus

„Der Antichrist wird jüdisch sein…“ – Wie die Piusbrüder gegen Juden, Muslime und Schwule hetzen

KATHOLISCHE HARDLINER
Wie die Piusbrüder gegen Juden, Muslime und Schwule hetzen

Die Holocaust-Leugnung des Bischofs Richard Williamson ist kein einfacher Ausrutscher – er und seine Weggefährten predigen seit Jahrzehnten Hass gegen Juden, Muslime und Homosexuelle. Ihre Schriften gewähren einen erschreckenden Einblick in die Geisteswelt der katholischen Hardliner.

Bei einer heiligen Messe kam der Bischof zunächst auf die Juden, dann auf die Gaskammern, schließlich auf Auschwitz zu sprechen. Wörtlich sagte er: „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet!“ Dann rief Williamson den gläubigen Katholiken zu: „Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen.“

Quelle: Spiegel

Rechtsextremismus – Machtkampf in der NPD

Rechtsextremismus

Machtkampf in der NPD

In der NPD verdichten sich die Anzeichen auf einen Machtwechsel. Der Parteiideologe Andreas Molau droht offen mit dem Sturz des langjährigen Parteichefs Udo Voigt. Sollte der 40-Jährige die NPD-Spitze übernehmen, droht eine weitere Radikalisierung.

Der ehemalige Waldorf-Lehrer Molau soll zu diesem Zweck ein Bündnis mit mehreren Parteigrößen geschlossen haben, darunter die Vorsitzenden der NPD-Landtagsfraktionen in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, Holger Apfel und Udo Pastörs, sowie Generalsekretär Peter Marx.

Molau, einstiger Bildungsbeauftragter der Partei, habe keinerlei Berührungsängste mit gewaltbereiten Neonazis und fanatischen Ausländerhassern.

Der aus Braunschweig stammende Vater zweier Kinder gilt nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ auch Verfassungsschützern als gefährlich: Er könne bürgerliche Braune genauso gut ansprechen wie radikale Kräfte außerhalb der Partei.

Quelle: Focus


Ja ja.. Und Deutschland streitet sich um Muslimas, wie sie in öffentlichen Schwimmbädern rumlaufen, oder warum sie spezielle Sportstudio’s eröffnen dürfen, wo nur Frauen zutritt haben.. :) ))
Oh ja, Deutschland ist ja soo gefährdet wegen sowas..
Good night, „Tschörrrmenieeee“!

Das Dorf, der Mord und das Schweigen

SPUR EINES VERBRECHENS

Rechtsextremisten quälten einen 16-Jährigen bestialisch zu Tode, versenkten die Leiche in einer Jauchegrube: Das Dorf Potzlow war vor sechs Jahren Schauplatz eines brutalen Mordes. Der Haupttäter könnte bald auf freiem Fuß sein.

Ein sinnloser Mord, begangen von drei angetrunkenen Schlägern aus Langeweile und Lust auf Gewalt. Zwei von drei Tätern, Marco S. und Sebastian F., sind bekennende Neonazis.

Quelle: Spiegel

OBAMA-SKANDAL BEIM ORF – USA attackieren Sender wegen Rassismus

OBAMA-SKANDAL BEIM ORF

USA attackieren Sender wegen Rassismus

Fehlgriff mit Folgen: Ein österreichischer TV-Journalist fiel in der US-Wahlnacht mit verbalen Ausfällen gegen Barack Obama auf. Jetzt hat die USA offiziell Protest dagegen eingelegt – vor allem, weil sich niemand in Österreich an den Entgleisungen zu stören schien.

In der TV-Diskussion nannte der bereits seit Jahren pensionierte Emmerich die US-Amerikaner „Rassisten“, denen es „schon sehr schlecht gehen (muss), dass sie so eindrucksvoll (…) einen Schwarzen mit einer schwarzen, sehr gut aussehenden Frau ins Weiße Haus schicken“.

Emmerich hatte in der Wahlnacht am 4. November vor geschätzten 1,2 Millionen Zuschauern im ORF-TV erklärt, er wolle sich „nicht von einem Schwarzen in der westlichen Welt dirigieren lassen“.

Dem „Standard“ sagte er, er sehe in Obamas Wahl „eine äußerst beunruhigende Entwicklung“, weil „die Schwarzen in ihrer politisch- zivilisatorischen Entwicklung noch nicht so weit“ seien.

Quelle: Spiegel

Distanzierung der NPD von Menzel offenbar Strategie

Der neonazistische Abgeordnete Menzel hat mit seiner Rede im sächsischen Landtag einen Eklat ausgelöst. Nicht der erste – und sicherlich nicht der letzte. Denn Drohungen gehören zum Rechtsextremismus. Menzel geht für den Geschmack der NPD nur zu ungeschickt vor.

Menzel hält sich nicht an Parteistrategie
Diese Liste von Beispielen ließe sich noch lange fortführen: Die Distanzierung der NPD von Menzel hat also offenbar wenig mit inhaltlichen Differenzen zu tun, sondern erscheint hauptsächlich strategischer Natur zu sein. Viele Beobachter bescheinigen Menzel, er könne sich schlicht nicht an die Parteistrategie halten. Demnach muss die NPD neue Wähler für sich gewinnen, darf gleichzeitig aber nicht ihre neonazistische Basis verprellen, da sie ohne diese nicht aktionsfähig ist. Daher muss nach außen ein bürgerlicher Schein gewahrt werden, während innen Klartext gesprochen werden darf.

So auch in den einschlägigen Internet-Foren, dort stoßen Menzels Gewaltphantasien durchaus auf Zustimmung: „Menzel hat einfach nur begriffen, dass der Bürgerkrieg vor der Tür steht. Lauwarme Parolen werden da nicht weiterhelfen.“ Ein Anderer meint: „Jemand, der nach wie vor zum Führer steht und offen ausspricht, was zu tun wäre und einzig Wirkung hätte, ist mir auf jeden Fall lieber als die demokratischen Schwätzer, die sich an den System-Konsens (”bloß keine Gewalt!”) halten, um sich bei den Feigen anzuschleimen.“

Quelle: Tagesschau

SÄCHSISCHER LANDTAG – Abgeordneter für Waffengewalt gegen Menschen

SÄCHSISCHER LANDTAG

Eklat in Dresden: Der parteilose Rechtsextreme Klaus-Jürgen Menzel hat sich im Landtag für den Einsatz von Waffengewalt gegen Menschen ausgesprochen. Parlamentspräsident Erich Iltgen sprach von „ungeheuerlichen volksverhetzenden Aussagen“ und bat die Staatsanwaltschaft, Ermittlungen aufzunehmen.

Menzels öffentliche Bekenntnisse zu Adolf Hitler hatten mehrfach für Eklats gesorgt.
Die rechtsextreme NPD distanzierte sich von den Worten ihres früheren Partei- und Fraktionsmitgliedes. Des Weiteren bezeichnet Menzel die NPD-Abgeordneten noch immer als „Kameraden“.

Der Rechtsextreme Klaus-Jürgen Menzel

Der Rechtsextreme Klaus-Jürgen Menzel

Quelle: Welt

Westpol: Mehrere CDU-Politiker arbeiten für rechte Zeitschrift

Verlagssitz in Ostwestfalen

Mehrere CDU-Politiker waren nach Recherchen des WDR-Magazins Westpol für eine Zeitschrift für Russlanddeutsche tätig, die rechtsextreme Inhalte verbreite. Der Verlag hat seinen Sitz in Ostwestfalen.

Auch Mitglied des NRW-Integrationsbeirates beteiligt

antifaunited schrieb als Kommentar:
Schon interessant, wie immer wieder heraus kommt, das gerade CDU/CSU-Politiker sich offensichtlich gerne in Rechtsextremen Kreisen herumtreiben. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an Herrn Nietzsche, der gegen die „Multikultischwuchteln“ in Berlin hetzte, an Herrn Stoiber mit seiner Aussage, das er gegen die „Durchrassung des Deutschen Volkskörpers“ sei oder gerade heute an Herrn Schimpff von der CDU Sachsen, der Herrn Haider als „Demokraten“ bezeichnete. So zeigt dies doch wieder sehr deutlich, das die CDU/CSU inzwischen nichts weiter als ein Sammelbecken für zukünftige Nazigrößen darstellt. Interessant ist auch, das sich viele CDU-Politiker von Herrn Schrammas Auftreten gegen den „Anti-Islamkongress“ in Köln distanzieren. Zu guter letzt noch die Tatsache, das selbst der OB der Stadt Braunschweig einst seine Karriere in der NPD begann. Er ist natürlich CDU-Mitglied.. http://antifaunited.wordpress.com/ 2008/10/12/cdu-abgeordneter-schimpff-wurdigt-haide r-als-demokrat/

Quelle: WDR/Tagesschau

Rechtspopulist Jörg Haider bei Autounfall getötet

Der österreichische Rechtspopulist Jörg Haider ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der Dienstwagen des Kärntner Landeshauptmanns und Chefs der rechten Partei Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) kam nach Polizeiangaben am frühen Samstagmorgen in Klagenfurt von der Straße ab und überschlug sich.

Quelle: Spiegel

Schmidt vergleicht Lafontaine mit Hitler und Le Pen

Altbundeskanzler

Mit ungewöhnlich scharfen Worten hat Altkanzler Helmut Schmidt Linksparteichef Oskar Lafontaine attackiert – und ihn mit „Adolf Nazi“ auf eine Stufe gestellt.

Charisma für sich genommen mache noch keinen guten Politiker aus, sagte Schmidt der „Bild am Sonntag“. Auch „Adolf Nazi“ Hitler sei ein charismatischer Redner gewesen, erinnerte der 89-Jährige und fügte hinzu: „Oskar Lafontaine ist es auch.“

Zudem verglich er den früheren SPD-Chef mit dem französischen Rechtspopulisten Jean Marie Le Pen. „Der eine ist links, der andere ist rechts. Aber vergleichbare Populisten sind Lafontaine und Le Pen schon“, sagte der Alt-Kanzler. Lafontaine hatte sich bei seinen politischen Forderungen jüngst auch auf Schmidt berufen.

Quelle: Focus

Wie ein Rechtsradikalen-Aufmarsch zum Neonazi-Zoo wurde

Thüringen

Zu einem „Fest der Völker“ hatten sich Neonazis aus ganz Europa im thüringischen Altenburg verabredet. Mehr als 2000 linke Demonstranten wollten das verhindern. Die Polizei trennte die beiden Lager mit einer cleveren Taktik – und konnte so Prügeleien verhindern.

Quelle: Spiegel